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Sonntag
20. Nov.  2022
17 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Trio Artemis

Katja Hess Violine
Bettina Macher Violoncello
Myriam Ruesch Klavier
Marcelo Nisinman Bandoneon

«Tribute to Piazzolla»

Astor Piazzolla (1921-1992)
Michelangelo 70
La Muerte del Angel
Ave Maria
Jeanne y Paul
Invierno porteno
Oblivion

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 3
Arioso

Carlos Gardel (1890-1935)
Cuando tu no estas

Marcelo Nisinman (*1970)
Hombre Tango

Ticketpreis CHF 40.– (35.– Legi, Freundeskreis)

 

Die Geschichte des TRIO ARTEMIS ist mehr als eine Erfolgsgeschichte: Die seit 1995 gewachsene und ausgestaltete Zusammenarbeit zwischen Katja Hess (Violine), Bettina Macher (Violoncello) und Myriam Ruesch (Klavier), alternierend mit Felicitas Strack (Klavier), hat etwas Evolutionäres. Die vier Musikerinnen bereichern das ständig wachsende Repertoire mit Werken der klassischen Trioliteratur und interpretieren Spannendes und Entspannendes aus der Welt des Tango Nuevo sowie der Salon- und Volksmusik verschiedener Länder. Themen aus Oper, Musical und Filmmusik setzen die Diplomandinnen der Kammermusik (Zürcher Hochschule der Künste, Musikhochschule Karlsruhe) schöpferisch und originell um.

Die viel beachtete Radiosendung „Diskothek im Zwei“ (Radio SRF 2) wählte die Aufnahme „Vier Jahreszeiten“ von Astor Piazzolla. vorgetragen durch das TRIO ARTEMIS, der hervorragenden Klangtonalität und aussergewöhnlichen Harmonie wegen als beste Interpretation. Die Musikerinnen produzierten mit dem Schweizer Klassik-Label „Gallo“ fünf Tonträger. Eine weitere CD realisierten sie während einer ihrer drei Japantourneen (Osaka, Jokohama, Tokio). Damit legen sie nicht nur die Horizontausdehnung ihrer Bühnenerfahrung zwischen Ost und West (USA und Argentinien) offen, sondern, sondern versinnbildlichen auch die Lust am Wachstum und der Entwicklung ihrer musikalischen Leidenschaft. Das alte Europa ist indessen die Heimat des TRIO ARTEMIS: Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Schweden, Spanien und natürlich die Schweiz bilden einen reichhaltigen geographischen und kulturellen Länderstrang der Konzert-, Radio- und TV-Auftritte.

www.trioartemis.ch

 

Katja Hess begann ihren Violinunterricht im Alter von fünf Jahren bei Werner Goos. Weitere Stationen ihrer Ausbildung waren Aida Piraccini-Stucki und Rudolf Koelman am Konservatorium Winterthur. Im Jahr 2000 erlangte sie mit dem TRIO ARTEMIS das Konzertdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste. Bevor sie ihre Ausbildung in Österreich fortsetzte, besuchte Katja Hess u.a. Meisterkurse beim Carmina Quartett und bei Wolfgang Schneiderhan. Einen äusserst wichtigen und nachhaltigen Einfluss auf ihre künstlerische Entwicklung hatten die abschliessenden Studien bei Professor Boris Kuschnir am Bruckner Konservatorium in Linz und Wien.

Katja Hess wurde mehrfach ausgezeichnet; unter anderem mit dem Kulturförderpreis des Kantons Thurgau. Seit der Gründung des Trio Artemis konzentriert Katja Hess ihr künstlerisches Wirken vermehrt auf das Musizieren im Klaviertrio. Katja Hess realisierte zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie in die USA. Japan, Südamerika und in mehrere europäische Länder ( Frankreich, Griechenland, Schweden, Deutschland und Oesterreich ) Sie konzertierte dabei zum Beispiel in der Izumi Hall Osaka, der Mirai Hall Yokohama, dem Theatro El Circulo Rosario, im Musikverein Wien und an den Bregenzer Festspielen. Ein Höhepunkt waren die Aufführungen von Ludwig van Beethovens Tripelkonzert im Kongress- und Kulturzentrum KKL Luzern , sowie im Nikolaisaal Potsdam.

Mit dem TRIO ARTEMIS hat sie mehrere CD’s produziert und gastiert mit demselben Ensemble auch regelmässig bei Radio- und Fernsehstationen.Eine wertvolle Bereicherung ist für Katja Hess die musikalische Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. An der Kantonsschule Frauenfeld unterrichtet sie eine Violin- und Violaklasse und leitet mit Robert Matti das „Kanti-Orchestra“.

Zusammen mit ihrer Mutter Brigitta ist Katja Hess für das Management des TRIO ARTEMIS verantwortlich. Ausserdem ist Katja Hess künstlerische Leiterin der Theater- und Konzertgesellschaft Mittelthurgau.

 

Bettina Macher ist eine gefragte Kammermusikerin in diversen Stilbereichen. Sie konzertiert regelmässig im In-und Ausland (KKL Luzern, Tonhalle Zürich, Deutschland, Frankreich, Litauen, Schweden, Japan, Australien , USA und Argentinien). 1998 gewann sie den renommierten Orpheus-Preis, der ihr viele Tore öffnete und Konzerttouren ermöglichte. Sie trat in diversen Orchestern, Formationen (u.a. Trio Festivo), Konzertreihen (UBS Arenakonzerte, Migros-Clubhauskonzerte, Casino Winterthur), Festivals (Gstaad, Bad Ragaz, Bodensee) auf, wirkte bei Radio-und Fernsehsendungen mit (Zebra, Megahertz, Musik für einen Gast, Sternstunden, SF bi de Lüt, Fensterplatz, Weihnachststimmung usw.) und realisierte Filme (mit Adrian Marthaler), Video-Clips (Bligg) , wie auch Musik für Kino-und Werbefilme.

Bettina Macher unterrichtet eine grosse Celloklasse am Konservatorium Winterthur, wo sie neben kleinen Kindern auch Teenager, Hochbegabte, Erwachsene und angehende Musikstudenten unterrichtet und betreut. Zusätzlich leitet sie dort auch ein Kinderorchester und unterrichtet Kammermusik Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt Bettina Macher neben dem Cellospiel sehr am Herzen.

Das Cello erlernte Bettina Macher bereits in frühen Jahren. Nach der Matura folgte ein Musikstudium am Konservatorium Winterthur, welches sie bei Markus Stocker erfolgreich und mit Auszeichnung mit dem Lehrdiplom abschloss. Es folgten weitere Studien und künstlerische Impulse bei Angela Schwartz, Thomas Grossenbacher, Raphael Wallfisch und dem Carmina-Quartett.

Schliesslich erlangte sie mit dem TRIO ARTEMIS das Konzertdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste, worauf eine rege Trio-und Konzerttätigkeit folgte. Das Trio und die damit verbundenen Aufgaben (regelmässiges Erarbeiten neuer Werke, CD-Aufnahmen, Konzerte und Tourneen) zählt, neben den Schülern, zu den wichtigsten Tätigkeiten im Musikerleben von Bettina Macher.

 

Myriam Ruesch ist in Wil – St. Gallen, aufgewachsen und begann mit 6 Jahren bei Andreas Nick Klavierunterricht zu nehmen. Nach seinem Wegzug wechselte sie mit 10 Jahren zu dessen ehemaligem Lehrer, Alfred Ehrismann, ans Konservatorium Winterthur. Bereits vor dem Musikstudium gewann Myriam Ruesch Preise am Schweizerischen Jugendmusik- und Hans Ninck- Wettbewerb. Nach der Matura setzte sie das Klavierstudium am Konservatorium Winterthur bei A. Ehrismann fort und schloss 1994 das Lehrdiplom mit Auszeichnung ab. Anschliessend studierte sie bei Christian Favre am Konservatorium Lausanne und schloss 1996 mit dem Konzertdiplom ab. Weitere musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Clifton Matthews und Bruno Canino.

Bereits vor dem Studium am Konservatorium setzte sich Myriam Ruesch intensiv mit Kammermusik auseinander und war als Korrepetitorin tätig. Eines ihrer musikalischen Ziele war ein eigenes Klaviertrio, was sie 1995 mit der Gründung des TRIO ARTEMIS erreichte. Im Juni 2000 erlangte sie, zusammen mit dem Trio, das Konzertdiplom Kammermusik an der Musikhochschule Winterthur/ Zürich. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland u.a. Deutschland (Dresden, München, Stuttgart), Frankreich, Japan (Tokio, Osaka, Kyoto), Teneriffa, Argentinien (Buenos Aires, Rosario), sowie diverse CD Einspielungen beim Klassik-Verlag Gallo waren die Folge.

Von 2002 – 2004 war Myriam Ruesch Dozentin für Korrepetition an der Musikakademie St. Gallen. Im Jahr 2002 erhielt sie für ihr musikalisches Wirken den Annerkennungspreis der Stadt Wil. Myriam Ruesch gehört zu den Juroren des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes. Mit Engagement unterrichtet sie an der Musikschule Wil-Land und an der Musikschule der Stadt St. Gallen.

 

Der Musiker und Komponist Marcelo Nisinman, geboren 1970 in Buenos Aires, studierte Bandoneon sowie Komposition in Buenos Aires und an der Musik-Akademie Basel. Als Solomusiker spielte er unter anderem mit Martha Argerich, Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz, der WDR Big Band, dem Philharmonic Orchestra of Belgrad, dem Philadelphia Orchestra und dem Luzerner Sinfonieorchester.

Nisinman komponierte zahlreiche Werke für Bandoneon und Orchester, darunter etwa «Dark Blue Tango» (Ricordi Editions). Als Komponist wurde er zu diversen Festivals eingeladen, zum Beispiel zum Kuhmo Chamber Music Festival Finland, Boswil Festival in der Schweiz, Obertöne Kammermusik Festival in Österreich, Zeitkunst Festival in Berlin u.v.m.Nisinman arbeitet mit zahlreichen Musikerinnen und Musikern an verschiedenen Konzertprojekten und Studioaufnahmen.

Tribut to Astor Piazzolla

Wie kaum ein anderer Komponist begleitet Astor Piazzolla (1921–1992) das Trio Artemis seit den Anfängen. Immer wieder haben sich die drei Musikerinnen mit dem Begründer des Tango Nuevo auseinandergesetzt. Zu Piazzollas hundertstem Geburtstag widmen sie ihm nun ein eigenes Programm – gemeinsam mit dem international renommierten Bandoneonisten Marcelo Nisinman. Zusammen feiern sie das vielschichtige Werk von Piazzolla, dem es gelang, den Tango in die Moderne zu führen. Spielerisch verband er die argentinische Volksmusik mit Elementen des Folk, des Jazz und der Klassik. So liess er sich etwa von den Werken Johann Sebastian Bachs inspirieren.

Marcelo Nisinman und das Trio Artemis bringen diese Verflechtungen zwischen den Musikstilen von Bach bis Piazzolla auf der Bühne zum Ausdruck. Dabei vereinen sie Tango und Klassik zu einem aussergewöhnlichen Musikerlebnis voller Kraft und Gefühl.

www.nisinman.com

Samstag
29. Okt. 2022
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Gabiz Reichert
Klavier-Rezital

Gabiz Reichert Klavier

«Choräle in der Klaviermusik»

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Präludium und Fuge in cis-Moll BWV 849

Frédéric Chopin (1810-1849)
Nocturne op. 48 Nr. 1 in c-Moll
Nocturne op. 15 Nr. 3 in g-Moll
Scherzo Nr. 3 op. 39 in cis-Moll

Johannes Brahms (1833-1897)
Ballade op. 10 Nr. 4 in H-Dur

Franz Liszt (1811-1886)
Ballade Nr. 2 in h-Moll

César Franck (1822-1890)
Prélude, Choral et Fugue in h-Moll

Ticketpreis CHF 40.– (35.– Legi, Freundeskreis)

Gabiz Reichert wurde 1994 in Winterthur (Zürich, Schweiz) geboren. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter Preise des Bärenreiterverlages, der SUISA-Stiftung und des Vienna International Music Competition. Nach seinem Vorstudium am Konservatorium Winterthur führte er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse des finnischen Pianisten Prof. Antti Siirala fort und konnte sein Studium unter den besten seines Jahrganges abschliessen. Während seines Studiums erhielt er diverse Stipendien und hat als gefragter Solist immer wieder die Möglichkeit, sein Repertoire auch mit Orchestern aufzuführen (so zum Beispiel Rachmaninovs 2., Beethovens 4., Brahms 1., das Grieg-Klavierkonzert, etc.) und im Juni 2020 nahm er seine Debut-CD beim Label ARS auf mit Werken von Haydn, Beethoven und Prokofiev. Ausserdem gab Reichert Klavierabende in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Spanien, Finnland und Japan, wo er als erster Schweizer eine Einladung des berühmten Sendai International Piano Competition bekam. Darauf folgte eine Konzerttournee durch Japan. Ebenso war er in vielen Meisterkursen Mitglied und konnte so von gefragten Solisten und Pädagogen – wie Matti Raekallio, Jacques Rouvier, Andrea Bonatta, Homero Francesh und noch vielen weiteren – wertvolle Impulse sammeln.

Gabiz ist ebenfalls als Dirigent aktiv. Von 2017 bis 2020 war er Dirigent und künstlerischer Leiter des Münchner Studentenorchesters „StOrch“ und zwischen 2019 und 2020 diente er in den selben Funktionen beim Garchinger Sinfonie Orchester „GSO“. In dieser Zeit war er direkt involviert in die Weiterführung beider Orchester und spielte eine wichtige Rolle in der qualitativen Entwicklung besonders des Studentenorchesters. Im Juni 2021 durfte er an einem Orchesterleitungs-Meisterkurs bei Johannes Schläfli (ZHdK) und James Lowe (Spokane Symphony Orchestra) teilnehmen und dirigerte dort ein Programm bestehend aus Mozart, Beethoven, Mendelssohn und Wagner.

Gabiz setzt sich aktiv für die Entwicklung und Findung neuer Formate für die Präsentation klassischer Musik ein. An seinen Konzerten versucht er, durch ein Interagieren mit seinem Publikum eine familiäre Atmosphäre zu schaffen und außerdem arbeitet er mit großer Freude an kunst-interdisziplinären Projekten um den Horizont der Musik-Präsentation zu erweitern. Zur Zeit arbeitet er an der Produktion eines Animationsfilms zu den 9 Études-Tableaux Op. 39 von S. Rachmaninov mit dem Ziel, sowohl die Musik als auch den Film zu bereichern und somit ein breites Publikum zu erreichen.

https://gabizreichert.ch/de/

Samstag
1. Oktober 2022
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Ensemble Kandinsky

Andreas Janke Violine
Fabio Di Càsola Klarinette
Thomas Grossenbacher Violoncello
Benjamin Engeli Klavier

«Volkstöne»

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviertrio B-Dur op.11 Gassenhauer-Trio

Béla Bartok (1881-1945)
Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier

Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908)
Scheherazade op.35

Ticketpreis CHF 40.– (35.– Legi, Freundeskreis)

Das Ensemble Kandinsky musiziert in den farbenreichen Besetzungen mit Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier oder als Klarinettentrio (Klarinette, Violoncello und Klavier). Die vier Musiker Andreas Janke, Fabio di Càsola, Thomas Grossenbacher und Benjamin Engeli sind auf den grossen Konzertbühnen bestens bekannt und seit vielen Jahren Kammermusikpartner. Gemeinsam ist den im Raum Zürich beheimateten Künstlern, dass sie ihr grosses musikalisches Können und ihre jahrelange Erfahrung in den Dienst der grossen Meisterwerke stellen. Jedes Instrument bringt sein eigenes Farbspektrum in das Ensemble, um so die Kompositionen in vollem Glanz erstrahlen zu lassen. Das Ensemble interpretiert unterschiedlich besetzte Werke aus der Wirkungszeit ihres Namensgebers: von Johannes Brahms über Walter Rabl und Alexander Zemlinsky bis zu Béla Bartok. Dazu kommen häufig zeitgenössische Werke, die noch einmal ganz eigene Farbakzente setzen. Das Ensemble Kandinsky verspricht Musizierfreude und instrumentale Meisterschaft auf höchstem Niveau.

Andreas Janke, erster Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich, wurde in einer deutsch-japanischen Musikerfamilie in München geboren und bekam seine Ausbildung an der Universität Mozarteum Salzburg in der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim. Zudem wurde er im Fach Kammermusik vom Hagen-Quartett unterrichtet. Nach zahlreichen bedeutenden Preisen bei internationalen Wettbewerben wie beim Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel oder beim Wettbewerb „Prager Frühling“ begann er bereits früh eine rege internationale Konzerttätigkeit, die ihn zu den führenden Orchestern in ganz Europa und Japan führte. Zu den Orchestern, mit denen er zusammenarbeitete, gehören u.a. das London Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Tonhalle-Orchester Zürich und die Academy of St.Martin in the Fields. Zudem ist er bei mehreren Festivals sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker ein gern gesehener Gast. Zusammen mit dem Pianisten Oliver Schnyder und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger bildet er das Schnyder Trio, mit dem er weltweit auf renommierten Konzertbühnen zu hören ist. Das Trio nimmt regelmässig für Sony Classical auf. Seit Herbst 2013 ist er zudem Professor für Violine an der Zürcher Hochschule der Künste. Andreas Janke spielt eine Violine von Carlo Bergonzi „Hozier, Andrews“ 1733-39, zur Verfügung gestellt von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zürich.

Fabio Di Càsola gewinnt 1990 23jährig den 1. Preis beim renommierten ‚Concours de Genève’. Darauf folgen Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals wie den Berliner Festspielen, dem Festival in Evian und nach Lockenhaus. Er tritt als Solist auf mit Orchestern wie dem Russischen Nationalorchester, dem Prager Kammerorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Musikkollegium Winterthur, dem Orchestra delle Svizzera Italiana, den Lucerne Festival Strings u.v.a. und als Mitglied verschiedener Kammermusikformationen. Fabio Di Càsola ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und künstlerischer Leiter von „klang-Musiktage auf Schloss Meggenhorn“. „His brilliant…unforgettable performance…can think of no higher praise..“ – schreibt die ‚Sunday Times’ über seine SONY-Mozart-Klarinettenkonzert-CD. Die Schweizer Fachzeitschrift ‚Musik&Theater’ hält fest: ,Unbestreitbar ist Fabio Di Càsola heute die Nummer eins unter den Schweizer Klarinettisten. …’.

Thomas Grossenbacher wurde in Zürich geboren. Er ist Erster Solocellist im Tonhalle Orchester Zürich. Mit Dirigenten wie David Zinman, Sir John Elder, Armin Jordan oder Sir Antonio Pappano und Orchestern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin oder dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Rom) ist er ebenso erfolgreich solistisch aufgetreten wie als Kammermusikpartner von Radu Lupu, Leon Fleisher, Yuja Wang, Helene Grimaud, Joshua Bell oder dem Carmina Quartett Zürch.

Seine CD-Einspielungen, insbesondere „Don Quixote“ (Arte Nova) von Richard Strauss mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter der Leitung von David Zinman fanden grosse internationale Beachtung. Als Dozent an der ZHdK Zürich ist Thomas Grossenbacher ebenfalls sehr engagiert. Einige seiner Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und besetzen heute exponierte Positionen in renommierten Sinfonieorchestern oder Kammermusikformationen.

Benjamin Engeli wuchs in Kreuzlingen in einer Musikerfamilie auf und begann schon früh, sich für die verschiedensten Instrumente zu begeistern. Seine Ausbildung als Pianist erhielt er bei Adrian Oetiker, Homero Francesch, Lazar Berman, Andrzej Jasinski, Maurizio Pollini und Andràs Schiff. Mittlerweile konzertiert er in den meisten Ländern Europas, in Australien, Brasilien, China, Indien, Kanada, Libanon und den USA und musiziert mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau oder dem Tonhalle Orchester Zürich. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München, mit dem Gershwin Piano Quartet und weiteren Formationen führt er derzeit eine weltweite Konzerttätigkeit. Er war bis 2017 Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel und ist heute Klavierprofessor am Landeskonservatorium Feldkirch.

Freitag
20. Mai 2022

Vetropack Hall Bülach

Karl Andreas Kolly

Klavier-Rezital

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
     Prélude in cis-moll op. 45

Robert Schumann (1810 – 1856)
     Symphonische Etüden op. 13
     Aus „Gesänge der Frühe“ op. 133: im ruhigen Tempo

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
     Sonate h-moll op. 58

Samstag
9. April 2022

Vetropack Hall Bülach

Duo-Abend

Esther Hoppe   Violine
Hu Jung   Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
     Violinsonate in G-Dur KV 379

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
     Violinsonate Nr. 1 in d-Moll op. 75

Johannes Brahms (1833-1897)
     Violinsonate Nr. 1 in G-Dur op. 78

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
     Sonate h-moll op. 58

Samstag
5. März 2022

Vetropack Hall Bülach

Klavierduo Deliyska/Monti

Dora Deliyska    Klavier
Luca Monti     Klavier

Reinhold Gliere
     Valse Triste op. 41/2

Dimitri Schostakowitsch     (1906-1975)
     Concertino a-Moll op. 94 für 2 Klaviere

Peter I. Tschaikowsky    (1840-1893)
     Nussknacker-Suite op. 71a, arr. für 2 Klaviere

Carlos Guastavino     (1912-2000)
     Tres Romances Argentinos

Astor Piazzolla     (1921-1992)
     Suite Portena de Ballet

 

Auszüge aus dem Konzert auf Youtube

Sonntag
30. Januar
2022

Vetropack Hall Bülach

Claire Huangci

Klavier-Rezital

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
     Toccata in D-Dur BWV 912
     Toccata in d-Moll BWV 911

Johannes Brahms (1833-1897)
     Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
     Sinfonie Nr. 6 in F-Dur op. 68 „Pastorale“
     für Klavier solo bearbeitet von Frank Liszt

 

Auszüge aus dem Konzert auf Youtube

Sonntag
5. Dezember
2021

Vetropack Hall Bülach

Duo-Abend

Christopher Whiting   Violine
Elaine Fukunaga  Klavier

Joaquín Rodrigo   (1901 – 1999)
     Sonata pimpante

Ernest Bloch   (1880 – 1959)
     Baal Shem Suite, B. 47

John Corigliano   (1938*)
     Sonata for Violin and Piano

George Gershwin   (1898 – 1937)
     Selections from Porgy and Bess arr. Jascha Heifetz

Samstag
30. Oktober
2021

Vetropack Hall Bülach

Klavier-Duo Soós-Haag

Adrienne Soós   Klavier
Ivo Haag  
 Klavier

Johann Sebastian Bach     (1685-1750)
     Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061a

Frank Martin     (1890-1974)
     Etudes pour deux pianos

Johannes Brahms     (1833-1897)
     Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
     (Fassung für zwei Klaviere vom Komponisten)

Samstag
25. September
2021

Flügelsaal Bülach

Lise de la Salle

Klavier-Rezital

Shall we Dance? Tänze aus aller Welt aus dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert

L’esprit français:
Maurice Ravel
     Valses nobles et sentimentales (1911)

Camille Saint-Saëns
     Étude en forme de Valse op. 52 (1877)

Slawische Seele:
Béla Bartók
     6 Rumänische Volkstänze (1917)

Alexander Skrjabin
     Valse (1903)

Rachmaninoff / V. Gryaznov
     Italian Polka

Spanische Einflüsse:
Alberto Ginastera
     3 Danzas Argentinas op. 2 (1937)

Manuel de Falla
     Danza ritual del fuego (1914)

Astor Piazzolla
     Libertango (1973)

American Dream:
George Gershwin
     When do we dance? (1925)

Fats Waller
     Viper’s Drag (1930)

Art Tatum
     Tea for Two (1933)

 

Konzert auf Youtube

Samstag
12. Juni
2021

Flügelsaal Bülach

Violoncello-Rezital

Thomas Grossenbacher   Violoncello
Yulia Miloslawskaja   Klavier

Gabriel Fauré (1845-1924)
     Elégie

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
     Cellosonate in A-Dur op. 69

César Franck (1822-1890)
     Sonate in A-Dur (Originalbearbeitung der Violonsonate)

Samstag
15. Mai
2021

Flügelsaal Bülach

Ensemble Chamäleon

Tobias Steymans   Violine
Luzius Gartmann   Violoncello
Madeleine Nussbaumer   Klavier

Joaquin Turina (1882 – 1949)
     Klaviertrio Nr. 2 in h-moll op. 76

Antonin Dvorak (1841 – 1904)
     Klaviertrio in f-moll op. 65

Sonntag
6. Dezember 2020

Flügelsaal Bülach

Sebastian Knauer

Klavier-Rezital

Konzert zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
     Sonate d-Moll Op. 31 No. 2 „Sturm“

Franz Schubert (1798 – 1828)
     3 Impromptus op. 90
     – No. 4 As-Dur
     – No. 3 Ges-Dur
     – No. 2 Es-Dur

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
     Sonate cis-Moll Op. 27 No. 2 „Mondschein“

Samstag
31. Oktober 2020

Flügelsaal Bülach

Klavier-Duo Cassimatis

Yuki Yokoyama Cassimatis   Klavier
Zenon Cassimatis   Klavier

Franz Schubert (1797 – 1828)
     Fantasie f-Moll D 940 für Klavier 4-Händig

Johannes Brahms (1833 – 1897)
     Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a für 2 Klaviere

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
     Dans macabre op. 40, Original-Arrangement für 2 Klaviere

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
     Suite Nr. 2 op. 17 für 2 Klaviere

 

Konzert auf  Youtube

Samstag
3. Oktober 2020

Flügelsaal Bülach

Stridin’ classics and more

Bernd Lhotzky   Klavier
Chris Hopkins   Klavier

Jazz-Improvisationen im Stil des Harlem Stride Piano
über Themen aus Klassik und dem Great American Songbook

Konzert im Rahmen des Bülach Piano Festival
in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Bülach

 

Kostprobe aus dem Konzert auf Youtube:
Edvard Grieg, Anitra’s Tanz

Samstag
26. September 2020

Flügelsaal Bülach

Duo Tschopp

Sibylle Tschopp   Violine
Isabel Tschopp   Klavier

Clara Schumann    (1819-1896)
     Drei Romanzen Op. 22 (1853)

Rebecca Clarke    (1886-1979)
     Midsummer Moon (1924)

Ludwig van Beethoven    (1770-1827)
     Sonate Nr. 5 F-Dur Op. 24 „Frühling“

Ernest Bloch    (1880 – 1959)
     Nigun (Improvisation) aus Baal Shem (1923)

Edvard Grieg    (1843-1907)
     Sonate Nr. 3 c-Moll Op. 45

Samstag
8. März 2020

Flügelsaal Bülach

Schweizer Klaviertrio

Angela Golubeva   Violine
Joël Marosi   Violoncello
Martin Lucas Staub
   Klavier

Ludwig van Beethoven    (1770-1827)
     Klaviertrio Es-Dur op. 38
     (eine von Beethoven stammende Adaption des Septetts op. 20)

Anton Arensky    (1861-1906)
     Klaviertrio d-Moll op. 32

Sonntag
17. November 2019

Flügelsaal Bülach

Duo Flautastico

Janine Allenspach   Flöte
Daniela Baumann
  Klavier

Franz Xaver Wolfgang Mozart   (1791-1844)
     Rondo e-moll für Flöte und Klavier

Sigfrid Karg-Elert   (1877-1933)
     Sinfonische Kanzone

Carl Reinecke   (1824-1910)
     Undine Sonate op. 167

George Enescu   (1881-1955)
     Cantabile et Presto

Frank Martin   (1890-1974)
     Ballade

Francis Poulenc   (1899-1963)
     Sonate für Flöte und Klavier (1957)

Sonntag
26. Oktober 2019

Flügelsaal Bülach

Irina Lankova

Klavier-Rezital «Die russische Seele»

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
     Elégie Op.3 No.1 es-moll
     3 Preludes aus Op.23:
     – Nr.7 c-moll: Allegro
     – Nr.6 Es-Dur: Andante
     – Nr.5 g-moll: Alla marcia

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
    Vocalise Op.34 Nr.14 (bearbeitet von Z.Kocsis)

Peter I. Tschaikowski (1840 – 1893)
     Ausschnitte aus „Nussknacker-Suite“ (bearbeitet von M.Pletnev)

Alexandre Skrjabin (1872 – 1915)
     Sonate Nr. 2 Op.19 gis-moll

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
    Sonate Nr.2 Op.36 b-moll

Sonntag
28. September 2019

Flügelsaal Bülach

Gershwin Piano Quartet

André Desponds   Klavier
Stefan Wirth   Klavier
Benjamin Engeli   
Klavier
Mischa Cheung   Klavier

Sergej Rachmaninoff   (1873 – 1943)
     Symphonischer Tanz Op.43  (arr. Mischa Cheung)

Franz Liszt   (1811-1886)
     Isoldes „Liebestod“ (aus Wagners „Tristan und Isolde“) (solo Stefan Wirth)

Richard Wagner   (1813 – 1883)
     Walkürenritt  (arr. Benjamin Engeli)

Franz Schubert   (1797 – 1828)
     Serenade D.957  (arr. Franz Liszt, solo Benjamin Engeli)

Johannes Brahms   (1833 – 1897)
     Ungarische Rhapsodie  (arr. Benjamin Engeli)

George Gershwin   (1898 – 1937)
     Rhapsody in Blue  (arr. André Desponds)

Joseph Kosma   (1905 – 1969)
     Autumn Leaves  (Improvisation, solo André Desponds)

Cole Porter   (1891-1964)
     Night’n’Day  (arr. Gershwin Piano Quartet)

Fazil Say   (*1970)
     Paganini Jazz (solo Mischa Cheung)

George Gershwin   (1898 – 1937)
     Love Is Here To Stay (arr. André Desponds)
     Fascinating Rhythm (arr. Benjamin Engeli)

Sonntag
6. April 2019

Flügelsaal Bülach

Kammermusikabend mit Maki Wiederkehr

Pablo Barragan  Klarinette
Nadège Rochat  Violoncello
Maki Wiederkehr  Klavier

Claude Debussy (1862 – 1918)
     Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier

Leonard Bernstein (1918 – 1990)
     Sonate für Klarinette und Klavier

Claude Debussy (1862 – 1918)
     Sonate für Violoncello und Klavier

Johannes Brahms (1833 – 1897)
     Trio in a-moll für Klarinette, Violoncello und Klavier

Sonntag
9. März 2019

Flügelsaal Bülach

Teo Gheorghiu

Klavier-Rezital

Claude Debussy (1862 – 1918)
– Claire de Lune
– Danseuses de Delphes: Lent et grave
– Les sons et les parfums tournent dans l’air du soir»: Modéré
– Des pas sur la neige: Triste et lent
– La fille aux cheveux de lin: Très calme et doucement expressif
– La sérénade interrompue: Modérément animé
– Minstrels: Modéré
– Feuilles mortes: Lent et mélancolique
– La puerta del Vino: Mouvement de Habanera
– Bruyères: Calme
– La terrasse des audiences du clair de lune: Lent
– La plus que lente

Georges Enescu (1881 – 1955)
  Rapsodia Romana Nr. 1

Enrico Granados (1867 – 1916)
  Quejas, ó la maja y el ruiseñor (Andante melancolico) aus «Goyescas» Op. 11

Isaac Albéniz (1860 – 1909)
  Sevilla „Sevillanas“, aus Suite espanola Op. 47

Maurice Ravel (1875 – 1937)
  La Valse, Poème chorégraphique

Sonntag
27. Januar 2019

Flügelsaal Bülach

Duo Lang

Brigitte Lang   Violine
Yvonne Lang   Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
     Violinsonate in C-Dur KV 29

Ottorino Respighi (1879 – 1936)
     Violinsonate in h-moll

Gabriel Fauré (1845 – 1924)
     Violinsonate in A-Dur Op. 13

Sonntag
18. November 2018

Flügelsaal Bülach

Klavierduo Huber/Thomet

Susanne Huber  Klavier
André Thomet  Klavier

Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
     Stücke aus der Cinderella Suite (Transkription Mikhail Pletnev)

Igor Strawinsky (1882 – 1971)
     Trois movements de Petrouchka (Transkription von Victor Babin)

Claude Debussy (1862 – 1818)
     L’Après-midi d’un faune (Transkription von Claude Debussy)
     Deux Nocturnes (Transkription von Maurice Ravel)

Maurice Ravel (1875 – 1937)
     Rhapsodie espagnole (Transkription von Maurice Ravel)

Samstag
27. Oktober 2018

Flügelsaal Bülach

Absolut Trio

Bettina Boller   Violine
Judith Gerster   Violoncello
Stefka Perifanova   
Klavier

Sergej Rachmaninow (1873 – 1943)
     Trio élégiaque Nr. 1 in g-moll

Urs Peter Scheider (*1939)
     « Ja »

Robert Schumann (1810 – 1856)
     Klaviertrio Nr. 3 in g-moll Op. 110

Ludwig van Beethoven  (1770 – 1827)
     Klaviertrio Nr. 1 in Es-Dur Op. 1

Freitag
28. September 2018

Flügelsaal Bülach

Claire Huangci

Klavier-Rezital

Die Gewinnerin des Concours Géza Anda 2018 erneut bei uns zu Gast

Domenico Scarlatti (1685 – 1757)
     6 Sonaten:
     K427 in G-Dur, K284 in G-Dur, K443 in D-Dur
     K29 in D-Dur, K208 in A-Dur, K435 in D-Dur

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
     2 Nocturnes op 27

Sergej Prokofieff (1891 – 1953)
     4 Stücke aus Romeo und Julia

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1949)
     Preludes op 23 Nr. 1 – 7 und op. 32 Nr. 4 und 6

Freitag
15. Juni 2018

Flügelsaal Bülach

Oliver Schnyder Trio

Oliver Schnyder  Klavier
Andreas Janka  Violine
Benjamin Nyffenegger  Violoncello

Jubiläumskonzert 200 Jahre Lesegesellschaft Bülach

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
     Klaviersonate in B-Dur Op. 106
     (Hammerklaviersonate, komponiert 1818)

Franz Schubert (1797 – 1828)
     Klaviertrio in B-Dur Op. 99 (D 898)

Samstag
14. April 2018

Flügelsaal Bülach

Duo Arnicans

Florian Arnicans  Violoncello
Arta Arnicane  Klavier

Edward Elgar (1857 – 1934)
     Chanson de Matin

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
     Arioso

Franz Schubert (1797 – 1828)
     Ständchen

Jekab Medins (1885 – 1971)
     Aria

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
     Lied ohne Worte

Antonin Dvorak (1841 – 1904)
     Melodie

Josef Suk (1874 – 1935)
     Serenade

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
     Vocalise

Maurice Ravel (1875 – 1937)
     Piece en forme de Habanera

Manuel de Falla (1876 – 1946)
     Suite Populaire Espagnole

Johannes Brahms (1833 – 1897)
     Sonate in F-Dur Op. 36

Samstag
17. März 2018

Flügelsaal Bülach

Beatrice Berrut

Klavier-Rezital

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
     Partita Nr. 2 in c-moll BWV 826

Richard Wagner (1813 – 1883)
     O Du mein Holder Abendstern 
     (Klavierbearbeitung von Franz Liszt)

Franz Liszt (1811 – 1886)
     Hymne de la Nuit

Richard Wagner (1813 – 1883)
     Drei Wesendonck-Lieder 
     (Klavierbearbeitung von Beatrice Berrut)

Gustav Mahler (1860 – 1911)
     Adagietto aus der 5. Symphonie
     Menuetto aus der 3. Sympnonie 
     (Klavierbearbeitungen von Beatrice Berrut)

Sonntag
28. Januar 2018

Flügelsaal Bülach

AOIDE Trio

Klaidi Sahatci  Violine
Alexander Neustroev  Violoncello
Seung-Yeun Huh  Klavier

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
     Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 «Geistertrio»
Frank Martin (1890 – 1974)
     Trio über irländische Volksweisen
Franz Schubert (1797 – 1828)
     Klaviertrio Es-Dur Nr. 2 D929

Sonntag
10. Dezember 2017

Flügelsaal Bülach

Duo Praxedis

Praxedis Hug-Rütti   Harfe 
Praxedis Geneviève Hug   Klavier

Russischer Weihnachtszauber

Moritz Moszkowski (1854 – 1925)
    Fackeltanz op. 51

Modest Mussorgski (1839 – 1881)
    Eine Nacht auf dem kahlen Berge

Richard Dubognon (*1968)
    Hermes & Appolo (2016), Uraufführung

Dmitri Schostakowitsch (1872 – 1915)
    Lyrischer Walzer

Peter Tschaikowski (1840 – 1893)
    Nussknacker-Suite

Freitag
3. November 2017

Flügelsaal Bülach

Pervez Mody

Klavier-Rezital

Edvard Grieg (1842 – 1907)
    6 Lyrische Stücke

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
     Andante favori

Louis M. Gottschalk (1829 – 1869)
     Danza Cubana Op. 37 «Ojos Criollos»
     Le Bananier Op. 5
     „L’Union“ Op. 48

Alexander Skrjabin (1872 – 1915)
     Sonate Nr. 9 Op. 68 „Schwarze Messe“ 
     Vier Préludes Op. 33

Franz Liszt (1811 – 1886)
     «Leise flehen meine Lieder» (nach F. Schubert)
     Ungarische Rhapsodie Nr. 2

Freitag
7. Oktober 2017

Flügelsaal Bülach

Duo Poemm

Caterina Klemm Violine
Immin Chung Poser Klavier

J.S. Bach (1685 – 1750)
      Sonate in c-moll BWV 1017

Alfred Schnittke (1934 – 1998)
      Suite im alten Stil

César Franck (1822 – 1890)
      Sonate in A-Dur Op. 14

Astor Piazzolla (1921 – 1992)
      Histoire de Tango