Programm

Freitag
29. Sept. 2023
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Klavier Rezital

Teo Gheorghiu   Klavier

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate Nr. 8 in c-Moll op.13 „Pathétique“

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 14 in cis-Moll op. 27 Nr. 2
„Mondscheinsonate“

Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Prélude in cis-Moll op. 3 Nr. 2

Maurice Ravel (1875-1937)
Adagio aus dem Klavierkonzert in G-Dur
(Bearbeitung Teo Gheorghiu)

Francis Poulenc (1899-1963)
Intermezzo Nr. 2 in Des-Dur

Georges I. Gurdjieff (1866-1949)
Asian Songs and Rhythms Vol. 1 Nr. 10 Lento, quasi recitativo

Sergei Rachmaninoff
Sonate Nr. 2 b-Moll op. 36

Teo Gheorghiu geniesst in der Schweiz besondere Beliebtheit und hat sich in den vergangenen Jahren auf internationaler Ebene einen Namen gemacht. Das Magazin Piano News beschreibt ihn als einen «famosen und intelligenten Pianisten». Sein Debüt gab Teo Gheorghiu zwölfjährig mit dem Klavierkonzert von Schumann in der Tonhalle Zürich. Seither hat er sich ein vielfältiges Repertoire erarbeitet und ist zusammen mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic, Pittsburgh Symphony, Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau und Tonhalle Orchester Zürich aufgetreten. Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Zürcher Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur. Solorezitals führten ihn nicht nur in alle grossen Schweizer Städte, sondern auch nach London, Hamburg, Tokio, Mailand und zu Festivals in Prag, Bukarest, Gstaad, Verbier und Luzern. 2020 starteten das Label Claves und Teo Gheorghiu eine langfristige Zusammenarbeit. Die erste CD mit dem Titel «Duende» wurde von Publikum und Presse enthusiastisch gefeiert. Die Aufnahme ist von einer Radtour durch Frankreich und Spanien inspiriert und beinhaltet Solowerke von Albéniz, Granados, Ravel und Debussy. Das Album wurde mit einem Diapason d’Or ausgezeichnet. Daraufhin folgte Teo Gheorghiu dem Ruf seiner Wurzeln und radelte von seinem ursprünglichen Heimatort im Zürcher Oberland zum Land seiner Vorfahren, Rumänien: von diesem Erlebnis ist sein neuestes Album «Roots» beseelt.

Der 1992 geborene Teo Gheorghiu mit rumänischer Herkunft und Staatsbürgerschaften von Kanada und der Schweiz gewann 2004 den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb von San Marino und im folgenden Jahr den 1. Preis beim Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerb in Weimar. 2010 wurde ihm vom Beethovenfest in Bonn den Beethoven-Ring verliehen. Den grössten Teil seines Lebens hat er in London verbracht, wo er bei Hamish Milne studierte. Heute lebt er wieder in der Schweiz.

Teo Gheorghiu ist nicht nur begeisterter Radfahrer, sondern spielt auch gerne Fussball, geniesst das Reisen und begibt sich auf der Suche nach neuen Entdeckungen in die Welt der Volksmusik verschiedenster Länder.

www.teogheorghiu.net

Samstag
28. Okt. 23
19.30Uhr

Vetropack Hall Bülach

Duo Abend Violine und Klavier

Leia Zhu   Violine
Benjamin Engeli   Klavier

Wolfgang  Amadeus  Mozart (1756-1791)
Violinsonate G-Dur KV 301

Richard Strauss (1864-1949)
Violinsonate Es-Dur op. 18

Claude Debussy (1862-1918)
Violinsonate g-Moll

Prélude à l’après-midi d’un faune
(arr. für Violine und Klavier von J. Heifetz)

Camille Saint-Saëns
Havanaise E-Dur op. 83
für Violine und Klavier

 

Die 17-jährige britische Geigerin Leia Zhu feierte ihr Debüt im Alter von vier Jahren, seither ist sie bei renommierten Festivals und Veranstaltungen in mehr als 15 Ländern weltweit aufgetreten und kann bereits auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen etablierten Orchestern und internationalen Künstler*innen verweisen. Im August 2021 debütierte Zhu im Alter von 14 Jahren mit dem London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle auf dem Londoner Trafalgar Square. In der darauffolgenden Saison trat sie mit dem Luzerner Sinfonieorchester auf und gab Soloabende in der Tonhalle Zürich, beim Menuhin Festival Gstaad und in London.

Zhu tritt in bedeutenden Konzertsälen in ganz Europa auf, wie der Royal Festival Hall und dem Barbican Centre in London, dem Mozarteum in Salzburg, dem KKL in Luzern, der Berliner Philharmonie, dem Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau und dem Mariinsky-Theater in St. Petersburg. Zu den Höhepunkten der Saison 2022/23 gehören eine Reihe von Debüts in Europa, u.a. mit dem Tonhalle Orchester Zürich und Paavo Järvi.

www.leiazhu.info

Benjamin Engeli fährt rund 1000 Kilometer Zug pro Woche und pendelt so zwischen seinen etwa 60 jährlichen Auftritten in den grossen Konzertsälen Europas, seiner Lehrtätigkeit an der Zürcher Hochschule der Künste, seinen vielfältigen Jury-Aufgaben und seinem Engagement als Familienvater. Seine Vielseitigkeit widerspiegelt sich auch in seiner grossen stilistischen Bandbreite als Pianist. Er konzertiert mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau oder dem Tonhalle Orchester Zürich und hat mit zahlreichen CD-Produktionen mit Werken von Joseph Haydn über George Gershwin bis zur neuesten Musik auf sich aufmerksam gemacht.

Benjamin Engeli widmet sich mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München, inzwischen ist er ein weltweit gefragter musikalischer Partner seiner Berufskollegen. Mit dem Ensemble Kandinsky interpretiert er die Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts, durch sein Engagement im Gershwin Piano Quartet bewegt er sich gern zwischen stilistischen Grenzen und blickt auch als Arrangeur häufig über den Tellerrand der Klassik. Mit Uraufführungen und Kompositionsaufträgen setzt er sich darüber hinaus sehr für das zeitgenössische Musikschaffen der Schweiz ein. Benjamin Engeli stammt aus einer Musikerfamilie und begann schon früh, sich für die verschiedensten Instrumente zu begeistern. Er studierte zuerst Horn, konzentrierte sich aber bald auf sein Hauptinstrument Klavier und wurde dabei zu einem grossen Teil von Adrian Oetiker an der Musikakademie Basel ausgebildet. Weitere Studien folgten bei Homero Francesch, Lazar Berman, Maurizio Pollini und Andràs Schiff. Er lebt mit seiner Familie in Aarau.

www.benjaminengeli.com/about-de

Sonntag
19. Nov. 2023
17 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Guarneri Trio Prag

Čeněk Pavlik   Violine
Marek Jerie      Violoncello
Ivan Klánský   Klavier

Josef Suk (1874-1935)
Trio c-Moll op. 2

Bedřich Smetana (1824-1884)
Trio g-Moll op. 15

Antonin Dvořák (1841-1904)
Trio e-Moll op. 90 „Dumky“

Das Guarneri Trio Prague feiert in der Saison 2021/22 sein 35 jähriges Bestehen in ursprünglicher Besetzung in der ihm so eigenen Frische und packenden Interpretation. Seit seiner Gründung im Jahre 1986 zählt das Guarneri Trio Prague zu den führenden Klaviertrios klassischer Prägung. Frühe spektakuläre Erfolge sicherten dem Trio höchste Aufmerksamkeit der internationalen Musikpresse, von der es als Spitzenensemble der Kammermusikszene für sein makelloses Zusammenspiel, seine ausserordentlichen tonlichen Qualitäten und seine hohe technische Virtuosität gefeiert wird. Die unübertreffliche Mischung aus künstlerischer Reife und Ausdruckskraft, die das Ensemble durch die langjährige musikalische Zusammenarbeit erlangt hat, ist die erfolgversprechende Voraussetzung für ein weiteres bedeutendes Zusammenwirken im vierten Jahrzehnt seiner Karriere. Das Guarneri Trio Prague tritt regelmässig an internationalen Musikfestspielen und in wichtigen Musikzentren auf. Ausgedehnte Konzertreisen führen es durch Europa, Kanada, Australien, nach Nord- und Südamerika, China und Japan.

Für Supraphon und das französische Label Praga Digitals hat das Guarneri Trio Prague u.a. das gesamte Klaviertriowerk von Beethoven, Mendelssohn, Schubert, Dvorak, Schostakowitsch, Mozart, Brahms, Suk und Smetana eingespielt. Die Aufnahmen wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet (Diapason d’Or, Le Monde de la Musique, Choc).

Im Lauf der vergangenen Jahre hat sich das Ensemble ein breit gefächertes Repertoire aufgebaut, das nicht nur grosse Namen und bekannte Werke enthält, sondern von beharrlichem und behutsamem Entdeckergeist zeugt. So finden Zeitgenossen wie Lubos Fiser und Ales Brezina oder der Schweizer Thüring Bräm Eingang in die Werkliste, aber auch böhmische Komponisten aus der grossen Zeit der Wiener Klassik wie Jan Vaclav Hugo Vorisek oder Antonín Rejcha. Musik wird unter den Händen der drei Musiker zum reinen Klangerlebnis

Cenek Pavlík spielt die Violine „Zimbalist“ von Guarneri del Gesù aus der sagenumwobenen Geigensammlung von Luigi Tarisio, Marek Jerie ein Violoncello von Andrea Guarneri aus dem Jahre 1684.

Für BBC, Radio France, ORF, DRS 2, NDR, SWR, dem tschechischen Rundfunk u.a. hat das Guarneri Trio Prague verschiedene Aufnahmen und Konzertmitschnitte gemacht.

Das Guarneri Trio Prague gibt regelmässig Meisterkurse.

www.guarneritrioprague.com/de/

Čeněk Pavlík gehört zu den ersten Solisten der tschechischen Geigergeneration. Er ist erster Preisträger der internationalen Wettbewerbe von Prag und London und lebt als frei schaffender Künstler in Tschechien.
Seine ausserberufliche Leidenschaft gehört den Dampflokomotiven.
Čeněk Pavlik partizipiert regelmässig in seiner Freizeit bei Ausgrabungen und hat sich zu einem Experten im Bereich mittelalterlicher Keramikkacheln entwickelt. 

 

Marek Jerie zählt zu den herausragenden Cellisten seiner Generation. Während 34 Jahren unterrichtete er an der Musikhochschule Luzern, wo er als Professor eine Ausbildungs- und Konzertklasse leitete und Kammermusik unterrichtete. Für die ihm anvertrauten Studenten setzte er sich mit Leib und Seele ein.
Dem kunstbegeisterten Familienvater sind menschliche Begegnungen und das Entdecken neuer Orte unabdingbarer Ausgleich.

Ivan Klánský zählt zu den hervorragendsten Persönlichkeiten unter den tschechischen Pianisten. Als Dekan steht er der Musikakademie Prag vor und leitet als Professor eine Konzertklasse an diesem Institut. Während mehr als 20 Jahren unterrichtete er an der Musikhochschule Luzern.
Der ehemalige Jungschachmeister der Tschechoslowakei ist für die Reisen des Guarneri Trio Prague verantwortlich, kennt er doch alle Flug- und Zugverbindungen auswendig.

Samstag
28. Sept. 2024
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Duo-Abend Violine und Klavier

Dmitry Smirnov  Violine
Anton Gerzenberg  Klavier

Maurice Ravel  (1875 – 1937)
Sonate für Violine und Klavier G-Dur                                             

George Enescu  (1881 – 1955)
Violiensonate Nr. 3 op. 25
„dans le caractère populaire roumain“                                        

Robert Schumann  (1810 – 1856)
Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 121

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Freundeskreis / 20.- Jugendliche und Studierende       

Dmitry Smirnov wurde 1994 in St. Petersburg in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht von den Eltern. Ab 2001 studierte er an der Spezialschule des Staatlichen Konservatoriums St. Petersburg, anschliessend an der Haute École de Musique in Lausanne bei Pavel Vernikov und an der Musik-Akademie Basel bei Rainer Schmidt. Überdies nahm er an Meisterkursen teil. Dmitry Smirnov wurde vielfach ausgezeichnet, so mit Ersten Preisen beim Moskauer Oistrach-Wettbewerb (2006), beim Tibor-Varga-Wettbewerb (2015) und beim Concours d’Interprétation Musicale de Lausanne (2017). Smirnov ist bereits in der New Yorker Carnegie Hall, in der Londoner Wigmore Hall, im Konzerthaus Berlin, bei den Salzburger Festspielen sowie im Mariinsky-Konzertsaal aufgetreten. Er gastierte u. a. beim Philharmonischen Orchester Moskau unter Vladimir Fedoseyev, bei den Festival Strings Lucerne und beim Sinfonieorchester Basel und hat mit Heinz Holliger und Giovanni Antonini zusammengearbeitet. Dmitry Smirnov spielt eine Violine von Philipp Bonhoeffer (2018).

https://dmitrysmirnov.com

Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann. Anton Gerzenberg konzertierte bereits in zahlreichen bedeutenden Konzertsälen der Welt wie der Tonhalle Zürich, der Elbphilharmonie Hamburg, dem KKL Luzern, dem Wiener Konzerthaus; dabei musizierte er unter anderem mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Luzerner Sinfonieorchester, den Wiener Symphonikern und dem Konzerthausorchester Berlin. Mit seinem breiten Repertoire ist er ein gern gesehener Gast bei Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musikfestival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Berliner Klavierfestival und dem Martha Argerich Festival in Lugano und Hamburg. Sein Interesse an Neuer Musik wurde insbesondere durch sein Studium bei dem französischen Pianisten Pierre-Laurent Aimard gefördert; wichtige Impulse bekam er zudem von Robert Levin, Alfred Brendel und Bella Davidovich.

https://antongerzenberg.com

Samstag
26. Okt. 2024
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Klavier-Rezital

Irina Lankova   Klavier

Alexander Skrjabin (1872-1915)
Étude op. 2 Nr. 1 cis-Moll
Prélude op. 11 Nr. 4 e-Moll
Étude op. 42 Nr. 5 cis-Moll
5 Préludes op. 16

Frédéric Chopin (1810-1849)
Nocturne op. 48 Nr.1 c-Moll
Étude op. 10 Nr. 12 c-Moll
Nocturne op. 72 Nr. 1 e-Moll
Prélude op. 28 Nr. 4 e-Moll
Fantaisie-Impromptu op.66
Prélude op. 28 Nr. 20 c-Moll
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23

S. Rachmaninow (1873-1943)
Prélude op. 23 Nr. 4 D-Dur
Prélude op. 32 Nr. 10 h-Moll
Moment Musical op. 16 Nr. 4
Variationen über ein Thema von Chopin op. 22

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Freundeskreis / 20.- Jugendliche und Studierende

Als international gefeierte Pianistin tritt Irina Lankova auf renommierten Bühnen wie der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London, der Salle Gaveau in Paris und dem Concertgebouw in Amsterdam auf.

Als einzigartige Künstlerin, welche sowohl durch ihre zutiefst ausdrucksstarken Interpretationen und ihre bedeutungsvolle Programmauswahl überzeugt und der es auch durch ihre persönliche und einnehmende Art gelingt, die Werke mit einigen wenigen Hörschlüsseln zu präsentieren, schafft sie ein spannendes und poetisches Konzerterlebnis.

Von der internationalen Presse als Pianistin mit einem „wahrhaft poetischen“ Anschlag (The Independent) und einem Spiel mit „unendlichen Farben“ (La Libre Belgique) beschrieben, begleitet sie „ihre musikalischen Interpretationen mit tiefer Expressivität, kurzen erzählten Einführungen … und schafft es, ein persönliches und weniger konventionelles Rezital zu kreieren, bei dem sich jeder willkommen fühlt“ (International Piano Magazine).

Ihr sensibles und virtuoses Spiel, ihr Charisma und ihre natürliche Eleganz, ihre kreative Persönlichkeit und ihre warmherzige Erzählweise haben um sie herum eine grosse internationale Gemeinschaft aufgebaut. Irina Lankova spielt ihre Lieblingskomponisten Rachmaninow, Skrjabin, Schubert und Bach mit demselben intuitiven und authentischen Ansatz und nimmt ihr Publikum auf eine emotionale Reise mit.

Irina Lankova wurde 1977 in Russland geboren und schloss ihr Studium an der Gnessin Musikschule in Moskau und am Royal Konservatorium in Brüssel mit höchster Auszeichnung ab. Sie studierte bei grossen Pianisten der Russischen Schule wie Evgeny Moguilevsky, der selbst ein Schüler von Heinrich Neuhaus war. Seit 2008 ist sie Steinway-Artist und lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in Belgien. Die vergangene Saison war geprägt von ihren ausverkauften Rezitals in der Carnegie Hall in New York, der Salle Gaveau in Paris und dem Concertgebouw in Amsterdam.

https://www.irinalankova.com

Sonntag
17. Nov. 2024
17.00 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Trio Battida

Luca Staffelbach Perkussion
Claudia Dischl Klavier
Matthias Roth Klavier

Manuel de Falla   (1876-1946)
Canciones populares espanolas

Leos Janacek   (1854-1928)
Pohadka (ein Märchen), 4 Stücke

Robert Schumann   (1810-1856)
5 Stücke im Volkston op. 102

Alberto Ginastera   (1916-1983)
Sonate op. 49

David Popper   (1843-1913)
Ungarische Rhapsodie op. 68

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Freundeskreis / 20.- Jugendliche und Studierende

Luca Staffelbach schloss seinen Bachelor of Arts in Musik sowie den Pädagogikmaster an der Zürcher Hochschule bei Prof. Raphael Christen, Prof. Benjamin Forster, Prof. Klaus Schwärzler, Prof. Rainer Seegers und Martin Grubinger mit Auszeichnung ab. Er ist erfahrener Solist, Kammer-, Orchester- und Bandmusiker und spielte in Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem KKL Luzern oder der Tonhalle Zürich. Er ist Gründungsmitglied des preisgekrönten TrioColores, das mit aussergewöhnlich konzipierten Programmen und packender Musikalität im In- und Ausland überzeugt. Vor kurzem folgten solistische Debuts mit dem Orchestra Wellington, dem Christchurch Symphony Orchestra und dem City Light Orchestra Lucerne.

Die Konzertpianistin, Klavierpädagogin und Korrepetitorin Claudia Dischl wuchs in Oberhelfenschwil (SG) auf. Klavierstudium an der Zürcher Hochschule der Künste und an der „Ecole Normale de Musique Alfred Cortot“ in Paris. 2005 erlangte sie das Konzertdiplom, 2007 das Lehrdiplom mit Auszeichnung. Nach mehrjähriger Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Toggenburg und der Pädagogischen Hochschule St. Gallen ist Claudia Dischl bis heute als Klavierpädagogin, Korrepetitorin und Projektleiterin an der Kantonsschule Wattwil tätig. Nebst ihrem pädagogischen Schaffen widmet sie sich leidenschaftlich der Kammermusik, ist gefragte Korrepetitorin und Solistin.

https://www.claudiadischl.ch

Der Konzertpianist, Komponist und Arrangeur Matthias Roth stammt ursprünglich aus Wildhaus im Toggenburg. Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe und Stiftungen. Er studierte Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss sowohl sein Lehrdiplom wie auch sein Konzertdiplom mit dem Prädikat «mit Auszeichnung» ab. Während er für längere Zeit vor allem als Konzertpianist tätig war, wendet er sich in den letzten Jahren immer mehr seinem kompositorischen Schaffen zu. Als jüngstes Werk wurde 2022 sein Klavierkonzert «Verrucano Concerto» für Klavier und symphonisches Blasorchester uraufgeführt, eine Auftragskomposition anlässlich der Einweihung des Verrucano-Konzertsaals in Mels.

https://matthias-roth.ch