Programm

Freitag
25. Sept. 2026
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Klavierrezital  

Martin Stadtfeld   Klavier 

„Musik wirkt sehr unmittelbar auf uns Menschen. Daher steht Musik für universelle Gefühle.“ – Martin Stadtfeld  

Johann Sebastian Bach  (1685-1750)
Englische Suite Nr. 2 a-Moll, BWV 807  

Ludwig van Beethoven  (1770-1827)
Sonate Nr. 23 op. 57 f-Moll „Appassionata“  

Franz Liszt  (1811-1886)
Sonate h-Moll S 178

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche, Studierende, KulturLegi       

Musik wirkt sehr unmittelbar auf uns Menschen. Einfache Harmonien können in jedem von uns etwas auslösen. Daher steht Musik für Menschlichkeit, für universelle Gefühle wie Trost, Hoffnung – und auch eine ständige Auseinandersetzung mit uns selbst.                         

Martin Stadtfeld

Schon mit sieben Jahren steht Martin Stadtfelds Berufswunsch fest: Konzertpianist. Früh erkundet er die Regeln und Geheimnisse von Kontrapunkt und Harmonielehre; als Jungstudent kommt er in Frankfurt in die Klasse von Lev Natochenny und gewinnt erste Preise – unter anderem beim Busoni-Wettbewerb in Bozen.

Der sensationelle Sieg beim Leipziger Bach-Wettbewerb im Jahr 2002 wird zum Ausgangspunkt einer Karriere, die Martin Stadtfeld zu den wichtigsten Festivals und den bedeutenden Konzerthäusern und Orchestern führt.

Rezitale mit der Musik Bachs, den Sonaten Beethovens, der deutschen Romantik und Orchestereinladungen mit den Klavierkonzerten Mozarts bis Rachmaninoffs führen Martin Stadtfeld in den letzten zwei Jahrzehnten in die ganze Welt.

26 CDs spielt er in dieser Zeit für Sony Classical ein, die preisgekrönt und von der internationalen Kritik gefeiert werden. Immer wieder ist die Musik Johann Sebastian Bachs Wegstein in dieser beeindruckenden Diskographie. Es entstehen Aufnahmen der Goldberg-Variationen, des Wohltemperierten Klaviers, der Musik des jungen Bach. Zugleich weist diese intensive Beschäftigung den Weg zu Einspielungen von Chopins Etüden, Werken Mozarts und Beethovens und der deutschen Romantik und taucht diese Musik in ein neues Licht.

So geschieht es fast zwangsläufig, dass der Mut zu persönlicher Interpretation auch zu Eigenkompositionen und freien Bearbeitungen führt. Händel-Variations, Piano Songbook, Homage to Bach, Deutsche Volkslieder, Genesis und  Baroque Colours sind Titel, die Martin Stadtfelds ganz persönliche Auseinandersetzung mit der Musik hautnah erlebbar machen: Auf CDs, als Stream, aber auch als Notenhefte, die mit großem Erfolg beim Verlag Schott Music erscheinen.

Zudem ist es Martin Stadtfeld seit vielen Jahren ein Bedürfnis, sich in der Musikvermittlung zu engagieren: Ungezählte Schulbesuche, Konzerte für Kinder und Jugendliche, CD-Hörspiele, die Kindern und Erwachsenen einen Einstieg in die Welt der klassischen Musik erleichtern sollen, zeugen davon. Seine breiten Erfahrungen wird Martin Stadtfeld nun als Professor für Klavier einsetzen: Zum Wintersemester 23/24 wurde er an die Hochschule für Künste in Bremen berufen.

www.martinstadtfeld.de

Samstag
24. Okt. 2026
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Duo-Abend „Virtuose Grenzgänge“

Mirjam Tschopp   Violine & Viola
Riccardo Bovino   Klavier 

In der Fachpresse wird das Spiel des Duos besonders wegen seines mühelosen Zusammenspiels sowie seiner grossen dynamischen und klanglichen Übereinstimmung gelobt.  

Eugène Ysaÿe  (1858-1931)
„Poème élégiaque“ für Violine mit Skordatur und Klavier Op.12  

Henri Vieuxtemps  (1820-1881)
Sonate B-Dur Op. 36 für Viola und Klavier  

Dietrich/Schumann/Brahms
F.A.E.-Sonate

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche, Studierende, KulturLegi

Zwei Künstler, drei Instrumente

Mit dieser raffinierten Konstellation hat das Duo TschoppBovino im Laufe seiner bislang fünfzehnjährigen Tätigkeit grosse internationale Aufmerksamkeit gefunden und sich ein Repertoire erarbeitet, das über alle Epochen bis in die Gegenwart reicht, neben den Standardwerken für Violine bzw. Viola und Klavier zahlreiche hörenswerte Raritäten enthält und sich zu faszinierenden Programmen verbinden lässt.

Seine als „Referenzaufnahme“ bezeichnete Aufnahme der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch (GENUIN) erhielt ein überwältigendes internationales Presseecho und wurde für die International Classical Music Awards ICMA nominiert.

Klassik Heute schrieb dazu: „Hellwach, glasklar, aufgeklärt. Oder: unbestechlich und dabei messerscharf präzise. Denn genau diese Qualitäten stehen hinter jenen intensiven Spannungszuständen, in denen gerade aus den leisen Registern dieser Kompositionen umso mehr Intensität hervor geht. […] Karg und minimalistisch, dabei fast bestürzend eindringlich gestaltet das Duo solche Parts und schafft es mühelos, über lange Zeiträume in enormer dynamischer Feinabstimmung eine bezwingende Dramaturgie aufzubauen. […] Die Klarheit im Spiel des Duos sorgt dafür, aufregende Reibungspunkte zwischen intellektuell herausfordernder Dodekaphonie und vielen emotionaleren Elementen russischer Tonsprache erfahrbar zu machen.“

Seine gemeinsame Konzerttätigkeit führte das Duo TschoppBovino seit 2004 in wichtige Säle wie den Concertgebouw Amsterdam, das Rudolfinum Prag, die Philharmonie Ljubljana, nach Wien, Bratislava, Den Haag und an verschiedene internationale Festivals.

Beide Künstler führen ihrerseits eine rege internationale Konzerttätigkeit mit einem breiten Spektrum von solistischen und kammermusikalischen Aktivitäten, die ihnen eine enge Zusammenarbeit mit international bekannten Künstlern und Komponisten erlaubt.

www.tschoppbovino.com

Mirjam Tschopp, geboren 1976 in Zürich, konzertiert seit ihrem Solisten-Debüt mit 13 Jahren gleichermassen auf Geige wie Bratsche. Seit 2018 ist sie Professorin für Violine und Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Mit sieben Jahren erhielt sie ersten Violinunterricht und begann fünf Jahre später mit dem Bratschenspiel – beides beim prägenden Pädagogen Herbert Scherz.
Nach ihrer linguistischen Matura studierte sie Violine bei Aïda Stucki Piraccini und Franco Gulli und Viola bei Christoph Schiller. Wegweisende Impulse erhielt sie ausserdem von Thomas Brandis und Herrmann Krebbers auf der Violine und Wolfram Christ auf der Viola.

Heute nehmen die beiden Instrumente ebenbürtige Plätze in ihrem musikalischen Schaffen ein. Verzichten könnte sie auf keines der beiden.

Als Solistin und Kammermusikerin trat sie in einigen der wichtigsten Säle Europas, Amerikas und Asiens auf und konzipiert Rezital- und Kammermusik-Programme, in denen sie mit Leichtigkeit zwischen den Instrumenten wechselt und Werke auf diese Weise in neue Zusammenhänge stellen kann. Seit 2021 ist sie künstlerische Leiterin der Boutique-Konzerte Quinten.

Grosse Resonanz erhalten ihre Projekte mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie die Uraufführung unter Semyon Bychkov des ihr gewidmeten Violinkonzerts von Nicolas Bacri oder ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von Ahmed Adnan Saygun, die weltweit begeisterte Kritiken erhielten und zu Einladungen von erstklassigen Klangkörpern führten. Auch mit „Women Composers“ legte sie ein vielbeachtetes Projekt vor. Ihre Einspielung der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch wurde – von der internationalen Fach-Presse als „Referenzaufnahme“ bezeichnet – für die International Classical Music Awards nominiert.

Sie machte sich einen Namen als passionierte Kammermusikerin, u.a. in Ensembles mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Josef Suk, Martin Stadtfeld, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung und jahrelang mit ihrem italienisch-schweizerischen Klaviertrio Trio des Alpes. Als Duo TschoppBovino widmet sie sich zusammen mit dem Pianisten Riccardo Bovino seit 2004 dem Sonaten-Repertoire.

Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, der Dresdner Philharmonie, den Berliner Symphonikern, der Camerata St. Petersburg, der Orquesta Sinfónica Nacional Argentina, dem Presidential Symphony Orchestra Ankara, den Dortmunder Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Basel, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Zürcher Kammerorchester und arbeitete mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, José Serebrier, Pinchas Steinberg, Ari Rasilainen, Marc Piollet, Howard Griffiths, Gabriel Feltz und Matthias Foremny zusammen.

Sie trat in der Philharmonie Berlin, im Lincoln Center New York, im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London, der Philharmonie Köln, im Beethovenhaus Bonn, der Liederhalle Stuttgart, dem Glazunov-Saal St. Petersburg, der Tonhalle Zürich sowie am Lucerne Festival, am Menuhin Festival Gstaad und am Verbier Festival auf. Ihre Tourneen als Mitglied der Mutter’s Virtuosi führten sie in einige der wichtigsten Säle Deutschlands, Österreichs, Chinas, Taiwans und Koreas. Der Regisseur Adrian Marthaler porträtierte sie für das Schweizer Fernsehen in zahlreichen TV-Produktionen.

Die alleinige Preisträgerin des Max-Rostal-Wettbewerbs für Viola 2000 in Berlin und Trägerin des Swiss Ambassador’s Award wurde vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung unterstützt.

Mirjam Tschopp ist Pädagogin aus Leidenschaft und Überzeugung, und die Lehrtätigkeit nimmt einen hohen Stellenwert in ihrem Musikerleben ein.

Bevor sie 2018 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mdw berufen wurde, lehrte sie von 2007 bis 2012 am Landeskonservatorium Innsbruck Violine, Viola, Kammermusik und Lehrpraxis und unterrichtete danach am Konservatorium Zürich. An den Austrian Master Classes und an der Eva Lind Musikakademie gibt sie Meisterkurse. Ausserdem ist sie Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhoch-schulen und engagierte sich für Rhapsody in School.

www.mirjamtschopp.com

Riccardo Bovino wurde in Turin (Italien) geboren und studierte Klavier zuerst in seiner Heimatstadt. Er setzt sein Studium in Basel (Schweiz) bei Jürg Wyttenbach und Gérard Wyss fort.

Seine Vorliebe für Kammermusik und Gesang führt ihn, parallel zu einer intensiven solistischen Tätigkeit, mit Künstlern wie David Garrett, Sol Gabetta, Gautier und Renaud Capuçon, Patricia Kopatchinskaja, Jennifer Larmore, Hans Peter Blochwitz, Daniel Behle, Reto Bieri, Mirjam Tschopp, Quartetto di Cremona bei Konzerten und Aufnahmen zusammen.

Riccardo Bovino war Gast u.a. In der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, dem Coliseo Buenos Aires, dem Concertgebow Amsterdam, dem Rudolfinum Prag sowie dem Stadt Casino Basel und bei Festivals wie dem Lucerne Festival, „Settimane musicali“ Stresa, Menuhin Festival in Gstaad, “les muséiques” Basel, dem Båstad Chambermusic Festival.

2004-2007 studiert Riccardo Bovino als Dirigent bei Dennis Russel Davies am Mozarteum in Salzburg.

Er hat für CPO, Pan classics und GENUIN aufgenommen.
Zahlreich sind auch die Aufnahmen, die er für verschiedene Rundfunkstationen Europas gemacht hat (u.a. Radio DRS 2, ORF 1, Radio France, Swedish Radio).
Er ist Dozent an der Hochschule der Künste Bern.

www.riccardobovino.net

Sonntag
22. Nov. 2026
17.00 Uhr

Vetropack Hall Bülach

„Classic goes Jazz“
Trio Artemis und Daniel Schnyder

Katja Hess   Violine 
Bettina Macher   Violoncello
Myriam Ruesch   Klavier
Daniel Schnyder   Saxophon  

Erleben Sie die Musikerinnen des Trio Artemis zusammen mit dem Saxophonisten Daniel Schnyder in einem grenzüberschreitenden Konzertprogramm.

Johann Pachelbel  (1653-1706)
Canon  

Georges Bizet  (1838-1875)
Carmen Suite für Saxophon & Trio
arr. Daniel Schnyder  

Manuel de Falla  (1876-1946)
Danza Ritual del Fuego aus „El Amor Brujo“
arr. Daniel Schnyder  

Johann Sebastian Bach  (1685-1750)
1. Satz, Vivace aus demDoppelkonzert in d-Moll BWV 1043
arr. Trio Artemis & Daniel Schnyder  

Astor Piazzolla  (1921-1992)
Ave Maria
arr. Geri Zumbrunn  

Antonio Vivaldi  (1678-1741)
Agitata da due venti
arr. Daniel Schnyder  

Astor Piazzolla
La Muerte del Angel
arr. J. Bragato  

Georg Friedrich Händel  (1685-1759)
Aus der Sonate in D-Dur op. 5 Nr. 2 HWV 397
Marsch & Gavotte (Trio & Saxophon)
arr. Daniel Schnyder  

Trad. Autumne leaves
arr. Daniel Schnyder  

Astor Piazzolla 
Primavera Porteno
arr. J. Bragato  

Richard Galliano  *1950
Tango pour Claude für Klavier & Saxophon  

Astor Piazzolla  
Libertango für Trio & Saxophon
arr. Trio Artemis & Daniel Schnyder

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche, Studierende, KulturLegi

Beinahe 30 Jahre Bühnenerfahrung und mehr als 1000 Konzerte in der Schweiz und im Ausland. Das ist die eindrückliche Bilanz des Trio Artemis.

1995 gründeten Katja Hess (Violine), Bettina Macher (Violoncello) und Myriam Ruesch (Klavier) das Trio Artemis und haben sich seitdem als virtuoses Ensemble einen Namen geschaffen. 2004 wurde die Pianistin Felicitas Strack, die sich die Auftritte mit Myriam Ruesch teilt, festes Mitglied des Trios.

Das Repertoire des Trio Artemis ist äusserst breit gefächert und umfasst originale Trio- Kompositionen von Haydn, Mozart, Brahms, Schumann und Dvořák bis hin zu Volksmelodien, Musical und Film.

Die Musikerinnen sind Pionierinnen der Crossover- Konzerte (u.a. „Classic goes Jazz“ und „A Tribute to Astor Piazzolla“) mit denen sie grosse Erfolge im In- und Ausland feiern. Es gelingt den Künstlerinnen, die Verbindung der verschiedenen Stile dem Publikum auf atemberaubende Weise als ein neues Musikerlebnis zu vermitteln.

Eine besondere Auszeichnung als beste Interpretation erlangte das Trio Artemis mit den „Vier Jahreszeiten“ von Astor Piazzolla in der renommierten Sendung „Diskothek im Zwei, Radio SRF2.

Auch im rein klassischen Bereich kreieren die Musikerinnen unermüdlich neue Programme (u.a. „Hommage an Clara Schumann“, „Katherine Mansfield und ihre Zeit“). In den Produktionen werden Musik und Literatur miteinander eng verknüpft.

Eine Reihe von Kinderprogrammen (u.a. „Der verliebte Mistkäfer”, „Die Schildkröte Trampeltreu) vervollständigt das Bestreben des Trios, alle Menschen mit ihrem Spiel zu erreichen, auch bei Kindern und Jugendlichen die Begeisterung zur Musik auszulösen.

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Klassiklabel Gallo sind bisher insgesamt acht Tonträger erschienen, die regelmässig in verschiedenen Radiostationen im In- und Ausland zu hören sind.

Die grosse Leidenschaft des Trios gilt jedoch den Konzertauftritten, die sie mit Spielfreude und Kreativität umsetzen.

Der musikalische und geografische Horizont des Trio Artemis streckt sich weit über nationale und kulturelle Grenzen hinaus.

Ihre rege Konzerttätigkeit führte nach Frankreich, Deutschland, Österreich, Griechenland, Schweden, Spanien sowie an die verschiedensten Kulturhäuser der Schweiz.

Besonders hervorgehoben sei hier der Auftritt im KKL Luzern mit dem Tripelkonzert von Ludwig van Beethoven.

Nach drei erfolgreichen Tourneen in Asien, wurde das Trio Artemis auch für Tourneen nach Argentinien und in die USA eingeladen.

www.trioartemis.ch

Katja Hess ist eine anerkannte Schweizer Violinistin und Musikpädagogin. Sie begann ihren Violinunterricht im Alter von fünf Jahren bei Werner Goos. Weitere Stationen ihrer Ausbildung waren Aida Piraccini-Stucki und Rudolf Bamert am Konservatorium Winterthur. Im Jahr 2000 erlangte sie mit dem TRIO ARTEMIS das Konzertdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste. Einen wichtigen Einfluss auf ihre künstlerische Entwicklung hatten die abschliessenden Studien bei Professor Boris Kuschnir am Bruckner Konservatorium in Linz und Wien.

Katja Hess besuchte Meisterkurse beim Carmina Quartett und bei Wolfgang Schneiderhan. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet; unter anderem mit dem Kulturförderpreis des Kantons Thurgau. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie mit der internationalen Kammermusikformation Ensemble Classico und dem TRIO ARTEMIS nach Südamerika, Asien und Europa. Sie konzertierte dabei unter anderem in der Izumi Hall Osaka und der Mirai Hall Yokohama in Japan, im Teatro El Círculo Rosario in Argentinien, im Musikverein Wien und an den Bregenzer Festspielen. Solistische Höhepunkte waren die Aufführungen von Ludwig van Beethovens Tripelkonzert im KKL Luzern sowie im Nikolaisaal Potsdam.

Mit dem TRIO ARTEMIS ist Katja Hess regelmässig im Radio und Fernsehen zu Gast. Sie unterrichtet zudem an der Kantonsschule Frauenfeld.

www.trioartemis.ch

 

 

Bettina Macher ist eine gefragte Kammermusikerin in diversen Stilbereichen. Sie konzertiert regelmässig im In-und Ausland. 1998 gewann sie den renommierten Orpheus-Preis, der ihr viele Tore öffnete. Sie trat in diversen Orchestern, Formationen(Trio Festivo), Konzertreihen(UBS-Arenakonzerte, Migros-Klubhauskonzerte, Casino Winterthur), Festivals(Gstaad, Bad Ragaz, Bodensee)auf, wirkte bei Radio-und TV-Sendungen mit und realisierte Filme(u.a. mit Adrian Marthaler)und Video-Clips( Bligg), wie auch Musik für Kino-und Werbefilme. Sie studierte am Konservatorium Winterthur und schloss das Studium bei Markus Stocker mit Auszeichnung ab. Weitere Studien und Impulse bei Raphael Wallfisch, Thomas Grossenbacher,Carmina Quartett , Angela Schwartz. MIt dem Trio Artemis erlangte sie das Konzertdiplom, worauf eine rege Trio-und Konzerttätigkeit folgte.

www.trioartemis.ch

  

Myriam Ruesch ist in Wil – St. Gallen aufgewachsen und begann ihren Klavierunterricht mit 6 Jahren bei Andreas Nick. Bereits vor dem Musikstudium gewann sie Preise am Schweiz. Jugendmusik- und Hans Ninck-Wettbewerb. Nach der Matura setzte sie das Klavierstudium am Konservatorium Winterthur bei A. Ehrismann fort und schloss 1994 das Lehrdiplom mit Auszeichnung ab. Anschliessend studierte sie bei Ch. Favre in Lausanne und schloss 1996 mit dem Konzertdiplom ab. Bereits vor und während des Studiums setzte sich Myriam Ruesch intensiv mit Kammermusik auseinander und war als Korrepetitorin tätig. Mit dem Trio Artemis spielte sie verschiedene Tonträger ein, war häufig bei Radio und Fernsehen zu Gast und unternahm Tourneen durch Europa und Asien. 2002 erhielt sie für ihr musikalisches Wirken den Anerkennungspreis der Stadt Wil. Sie hat Lehraufträge an der Musikschule SG und JMS Wil-Land.

www.trioartemis.ch

Der 1961 in Zürich geborene Komponist und Saxophonist Daniel Schnyder gehört zu den aktivsten und meistgespielten Schweizer Komponisten seiner Generation.

Schnyder studierte Saxophon und Komposition am Berklee College of Music in Boston. Seit 1992 lebt er in New York City.

Schnyders Werk ist eine Musik der Integration und spiegelt die urbane Realität unserer multikulturellen Gesellschaft wider. Sein umfangreicher Werkkatalog enthält Kompositionen fast aller Musikgattungen: Es finden sich in seiner Werkliste Oratorien, Opern, Sinfonien, Kammermusik, Big Band Musik, Konzerte, Jazzkompositionen, Filmmusik, multimediale Werke, ethnische Kompositionen, Etüden und Concours-Stücke, Avantgarde und experimentelle Musik, sowie alle Kombinationen der vorgängigen Gattungsbegriffe.

Sein Personalstil nimmt Einflüsse der Neuen Musik ebenso auf, wie Stilmittel und Techniken der alten Musik, ethnischen Musik und der jazzverwandten Musikstile. Da Schnyder diese Musikarten selber spielt und mit bekannten Musikern der jeweiligen Musikbereiche eng zusammenarbeitet, gelingt es ihm, die babylonische Polyphonie der heutigen Musik in sein Werk zu integrieren. Dabei bleibt sein Personalstil immer klar erkennbar.

Im Auftrag namhafter Festivals kreierte er weltweit neuartige Programmkonzepte, die exotische Instrumente und Musikstile, Vergangenheit und Gegenwart miteinschließen, wie beim SCHNYDER FEST mit dem Post Classical Ensemble im Mai 2016 in der National Gallery in Washington DC mit der chinesischen Pipavirtuosin Min Xiao Fen, seine Zusammenarbeit mit Kristjan Järvi, dem Milwaukee Symphony Orchestra, Stefan Schulz sowie auch mit arabischen und afrikanischen Musikern. Schnyder erklärt diese Faszination 2010 beim NDR: „Kombinationen von Kammermusik oder Orchestermusik mit aussereuropäischen Musikelementen – solche Sachen haben mich immer gereizt.“

Sein Album „Absolution“ bei Enja Nova Labels mit Daniel Schnyder’s Bassposaunenkonzert erhielt 2002 eine Grammy Nominierung für „Best Classical Small Ensemble Recording“. 2011 war er für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert. Die Oper Charlie Parker’s YARDBIRD mit dem Startenor Laurence Brownlee als Charlie Parker kam im April 2016 im Apollo Theatre in Harlem, 2017 in London (ENO), der Lyric Opera Chicago, 2018 in Phoenix AZ, in Atlanta, 2020 in Seattle, 2021 in Pittsburgh, 2022 in Dayton Ohio, 2022 in New Orleans zur Aufführung.

Das afrikanische Oratorium Sundiata Keita wurde erstmals 2010 in der Berliner Philharmonie mit Musikern aus Mali, dem RSB Chor und Orchester zur Aufführung gebracht.

Schnyders Werke werden regelmäßig an wichtigen internationalen klassischen Wettbewerben als Pflichtstücke verlangt: Maurice André Wettbewerb in Paris, Aeolus Wettbewerb in Düsseldorf, Rostal Wettbewerb in Berlin und die Double Reed Competition Muri (CH).

Weitere Projekte beinhalten u.a. ein ‚Concerto for Orchestra‘, das unter der Leitung von Jonathan Nott mit der Jungen Deutschen Philharmonie 2025 uraufgeführt wird, die Gründung eines eigenen Orchesters für Innovation im Bereich des klassischen Konzertes: WORLDS BEYOND ORCHESTRA mit einer UA am Lucerne Festival 2023, ein Marimba Concert, ein Doppelkonzert für Saxophon und Violoncello mit Christoph Croisé und ein grosses neues Opernprojekt.

www.danielschnyder.com

Sonntag
7. Februar 2027
17.00 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Duo-Rezital Violine und Klavier

Stefan Burchardt   Violine 
Daumants Liepins   Klavier  

Werke von Sibelius, Franck, Clara Schumann und Brahms

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche und Studierende

Stefan Burchardt, geboren 2003 in Dänemark, begann im Alter von 4 Jahren Geige zu spielen und gab 2011 sein Solodebüt mit dem Odense Symphony Orchestra. Trotz seines jungen Alters hat er seitdem eine äußerst aktive Karriere als Solist und Kammermusiker aufgebaut. Er ist mit renommierten Orchestern wie dem Dänischen Nationalen Symphonieorchester, dem Odense Symphonieorchester und dem Sønderborg Symphonieorchester aufgetreten und als Solist an renommierten Orten wie dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, dem Beethoven-Haus Bonn und dem Carl-Nielsen-Saal in Dänemark aufgetreten. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter erste Preise beim Flame Concours Paris, der Hans-Schauble-Preis (2020), Øresunds Solist (2019) sowie der Talentpreis und die Goldmedaille beim Berlingske-Musikwettbewerb. Zudem war er 2019 Finalist beim Eugene-Ysaÿe-Wettbewerb und beim L. v. Beethoven-Wettbewerb in Berlin. Stefan begann seine musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren bei Alexandre Zapolski in Kopenhagen, wo er fast ein Jahrzehnt studierte. Später arbeitete er mit Lehrern wie Helge Slaatto und Sergey Azizian. Im Alter von 13 Jahren wurde er an das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin bei Prof. Latica Honda-Rosenberg aufgenommen. 2019, im Alter von 16 Jahren, begann er sein Bachelorstudium bei Prof. Honda-Rosenberg. Nach Abschluss seines Bachelorstudiums in Berlin 2024, ist er nach Lausanne in der Schweiz gezogen, wo er derzeit ein Masterstudium an der HeMu bei Prof. Svetlana Makarova absolviert. Stefan wurde zu vielen renommierten Festivals eingeladen, darunter die Kronberg Academy, das Aurora Festival (Old Ox Festival) und das Encuentro de Santander. 2019 gewann er den 1. Preis bei Jugendmusiziert auf Bundesebene. Im selben Jahr erhielt er den Hermann-Abs-Preis für die beste Interpretation eines Werkes von L. v. Beethoven und wurde eingeladen, im Beethoven-Haus in Bonn zu spielen. Dieses Konzert wurde aufgezeichnet und im Rahmen des „Beethoven-Jahres 2019“ vom WDR im deutschen Radio gesendet. Als begeisterter Kammermusiker interpretiert Stefan ein breites Repertoire an Kammermusik und hat mit etablierten Musikern wie Hartmut Rohde, Bruno Philippe, dem Ensemble MidtVest, Jonian Ilias Kadesha und Alissa Margulis zusammengearbeitet. Wichtige Inspiration erhielt Stefan durch Meisterkurse an der Kronberg Academy sowie bei namhaften Lehrern wie Dora Schwarzberg, Pavel Vernikov, Zakhar Bron, Olivier Charlier, Maciej Rakowski, Alf Richard Kraggerud, Henning Kraggerud, Malin Broman und anderen.

https://www.burchart.nu

Daumants Liepins, vom Pianist Magazine als «einer der Pianisten, auf die man 2020 achten sollte» bezeichnet, ist einer der weltweit gefragtesten lettischen Pianisten. Nach der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums «Zemzaris. Rachmaninov»

Beschrieben Kritiker ihn als «sensibel, fantasievoll, sein Instrument voll beherrschend und den Zuhörer mühelos in seinen Bann ziehend». Er gewann zahlreiche Aus-

Zeichnungen, darunter den ersten Vendome-Preis beim Verbier Festival, den ersten Preis beim Maria Canals Klavierwettbewerb sowie zweite Preise beim George Enescu Wettbewerb und beim Concours Géza Anda 2024, dessen Jury unter anderem Marta Argerich, Lucas Debargue, Rico Gulda, Toshio Hosokawa und Dénes Várjon angehörten. Daumants konzertierte unter anderem mit dem mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Helsingborg Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, den Sinfonieorchestern von Bilbao und Teneriffa, dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester, dem Belgischen Nationalen Sinfonieorchester, dem Flanders Symphony Orchestra sowie den Nationalen Sinfonieorchestern Rumäniens und Georgiens. Zu seinen jüngsten Kammermusikpartnern zählen Julia Fischer, Amihai Grosz, Daniel Müller-Schott, Maximilian Hornung und Margarits Balanas.

https://daumantsliepins.com

Samstag
13. März 2027
19.30 Uhr

Vetropack Hall Bülach

Klavierrezital

Teo Gheorghiu   Klavier  

Werke von Chopin, Mompou, Ravel und Granados

Ticketpreis CHF 40.- / 35.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche und Studierende

Teo Gheorghiu geniesst in der Schweiz besondere Beliebtheit und hat sich in den vergangenen Jahren auf internationaler Ebene einen Namen gemacht. Das Magazin Piano News beschrieb ihn kürzlich als einen «famosen erwachsenen und intelligenten Pianisten». Sein Debüt gab Teo Gheorghiu zwölfjährig mit dem Klavierkonzert von Schumann in der Tonhalle Zürich. Seither hat er sich ein vielfältiges Repertoire erarbeitet und ist zusammen mit Orchestern wie die Royal Philharmonic, Pittsburgh Symphony, Orquestra Sinfonica de Bilbao, Danish National Symphony, Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau und Tonhalle Orchester Zürich aufgetreten. Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Zürcher Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur. Solorezitals führten ihn nicht nur in alle grossen Schweizer Städte, sondern auch nach London (Wigmore Hall), Hamburg (Elbphilharmonie), Tokio (Suntory Hall), Mailand (Societa del Quartetto) oder Santiago; zum Beethovenfest nach Bonn, ans Dvorák Festival in Prag, in den Louvre und zu Festivals in Bukarest, Gstaad, Verbier, Luzern und Mecklenburg-Vorpommern. 2020 starteten das Label Claves und Teo Gheorghiu eine langfristige Zusammenarbeit. Die erste CD mit dem Titel «Duende» wurde von Publikum und Presse enthusiastisch gefeiert. Die Aufnahme ist von einer Radtour durch Frankreich und Spanien inspiriert und beinhaltet Solowerke von Albéniz, Granados, Ravel und Debussy. Das Album wurde mit einem Diapason d’Or ausgezeichnet («Teo Gheorghiu ne fait rien comme tout le monde»). Daraufhin folgte Teo Gheorghiu dem Ruf seiner Wurzeln und radelte von seinem ursprünglichen Heimatort im Zürcher Oberland zum Land seiner Vorfahren, Rumänien: von diesem Erlebnis ist sein neuestes Album ‘Roots’ beseelt. Zum Auftakt der Saison 25/26 gibt Teo Gheorghiu ein Rezital im Festival Internacional de Piano en Blanco y Negro in Mexico City, gefolgt von einem Auftritt mit Orchestra della Svizzera italiana und Charles Dutoit in Settimane Musicali di Ascona, bevor dem Abschluss der Gesamtaufführung aller Beethoven Klavierkonzerten mit l’Orchestre des Jeunes de Fribourg. Teo Gheorghiu freut sich besonders auf mehrere Projekte mit dem argovia philharmonic, sein Kammermusikmentorat in Bellmund, Rezitale im Künstlerhaus Boswil und in Bucharest, und auf einen Duoauftritt mit dem Cellisten Emanuel Graf bei Festival Pablo Casals in San Juan, Puerto Rico. Der 1992 geborene Teo Gheorghiu mit rumänischer Herkunft und Staatsbürgerschaften von Kanada und der Schweiz gewann 2004 den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb von San Marino und im folgenden Jahr den 1. Preis beim Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerb in Weimar. 2010 wurde ihm vom Beethovenfest in Bonn den Beethoven Ring verliehen. Den grössten Teil seines Lebens hat er in London verbracht, wo er bei Hamish Milne studierte. Heute lebt er wieder in der Schweiz. Teo Gheorghiu ist nicht nur begeisterter Radfahrer, sondern spielt auch gerne Fussball, geniesst das Reisen und begibt sich auf der Suche nach neuen Entdeckungen in die Welt der Volksmusik verschiedenster Länder.

https://www.teogheorghiu.net

Samstag 
22. Mai 2027
19.30 h

Vetropack Hall Bülach

Jubiläumskonzert 20 Jahre Klassik Bülach

Klavierrezital mit der Star-Pianistin Lise de la Salle     

Programm folgt

Ticketpreis CHF 50.- / 45.- Klassik Freundeskreis / 20.- Jugendliche, Studierende, KulturLegi

Lise de la Salle spielt mit führenden Orchestern rund um den Globus. Sie gastierte u.a. bei den Symphonie-Orchestern in Chicago, Boston, Detroit und Atlanta, dem London Symphony Orchestra, dem Philharmonia und dem Royal Philharmonic Orchestra, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem WDR Sinfoniorchester Köln, dem hr-Sinfonieorchester, dem Orchestre National de France, der Filarmonica della Scala sowie dem Belgischen Nationalorchester, den Rotterdamer Philharmonikern, dem St. Petersburger Philharmonic und der Tokyo Metropolitan.

Sie arbeitet mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Fabio Luisi, James Conlon, Krzysztof Urbański, Antonio Pappano, Rafael Payare, Karina Canellakis, Andrés Orozco-Estrada, Lionel Bringuier, Fabien Gabel, Marek Janowski, Robin Ticciati, Osmö Vanska, James Gaffigan, Semyon Bychkov, und Dennis Russell Davies.

Sie konzertiert in den renommiertesten Konzertsälen der Welt – Wiener Musikverein, Concertgebouw Amsterdam, Herkulessaal in München, Berliner Philharmonie, Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Bozar in Brüssel, Wigmore und Royal Festival Halls, Théâtre des Champs-Elysées, Hollywood Bowl, und bei Festivals wie dem Klavier Festival Ruhr und Bad Kissingen, Verbier, La Roque d’Anthéron, Bukarest Enescu Festival, San Francisco Performances, Chicago Symphony Recital Series, Aspen und Ravinia Festivals.

2011 legte sie bei Naïve eine vielbeachtete Einspielung anlässlich Liszts 200. Geburtstag vor, die u. a. mit dem Diapason d’Or und als Editor’s Choice von ›Gramophone‹ prämiert wurde. Auf der jüngsten CD ist ein Chausson-Konzert mit Daniel Hope und dem Zürcher Kammerorchester zu hören.

Lise de la Salle studierte am Pariser Konservatorium und gab ihr Konzertdebüt mit 13 Jahren in Avignon, ihr Pariser Recital-Debüt im Louvre, bevor sie mit dem Orchestre National de France auf Tournee ging. Sie hat eng mit Pascal Nemirovski zusammengearbeitet und war langjährige Beraterin von Genevieve Joy-Dutilleux.

Im Jahr 2004 gewann Lise de la Salle die Young Concert Artists International Auditions in New York und gab sowohl in New York als auch in Washington, D.C., ihr Debüt. Beim Internationalen Wettbewerb in Ettlingen in Deutschland gewann Lise de la Salle den ersten Preis und den Bärenreiter-Preis.

https://www.liesedelasalle.com